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Laboratorium für Organische Chemie
 
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Prof. Dr. Albert Eschenmoser

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  • 01. Jun, 14:00-16:00, Designing Complex Self-assembled Structures and Functions From Simple Building Blocks, Dr. Jonathan Nitschke, Intergroup Seminar, HCI J3
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Prof. Dr. Eschenmoser

ETH Zürich
Albert Eschenmoser
Laboratorium für Organische Chemie
HCI H 309
Wolfgang-Pauli-Str. 10
8093 Zürich

Tel: +41 44 632 28 93
Fax:
E-Mail: eschenmoser@org.chem.ethz.ch

Albert Eschenmoser ist seit 1992 Professor Emeritus an der ETH Zürich.
Albert Eschenmoser wurde am 5. August 1925 in Erstfeld (Schweiz) geboren. 1949 erhielt er sein Diplom als Naturwissenschafter (Dipl.sc.nat.) und 1951 den Doktor der Naturwissenschaften (D.Sci.) von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), wo er 1956 Privatdozent in OrganischerChemie, 1960 ausserordentlicher und 1965 ordentlicher Professor für Allgemeine Organische Chemie wurde.
In seiner Forschung in organischer und bioorganischer Chemie hat Eschenmoser Beiträge geleistet zur Theorie der Biosynthese von Terpenen, Strukturaufklärung von Naturstoffen, Stereochemie und Mechanismus organisch-chemischer und biologisch-chemischer Reaktionen, Entwicklung neuer Methoden für die organische Synthese, Totalsynthese von komplexen Naturstoffen sowie zur chemischen Aetiologie des Strukturtyps der Nukleinsäuren.
Eschenmoser ist Mitglied der Deutschen Akademie Leopoldina (Halle), der Academia Europaea (UK) und der Pontificia Academia Scientiarum (Vatican), er ist auswärtiges Mitglied der American Academy of Arts and Sciences (Boston), der National Academy of Sciences (Washington), der Royal Society (UK), der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, der Kroatischen Akademie für Wissenschaften und Künste (Zagreb), des Ordens Pour le mérite für Wissenschaften und Künste (Berlin) und Inhaber des Österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst (Wien); er ist Ehrenmitglied der Royal Society of Chemistry (London), der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (Wien) und der Pharmaceutical Society of Japan. Er erhielt Ehrendoktorate der Universitäten von Fribourg, Chicago, Edinburgh, Bologna, Frankfurt, Strasbourg und Harvard, sowie vom Scripps Research Institute. 2008 wurde er mit der Paul Karrer-Medaille in Gold geehrt.

 

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